Fringe: Über Fringe die Serie
Sogar der Spiegel hat sich heute der neuen Serie von JJ Abrams angenommen. In einem kritischen Artikel wird auf den Pilotfilm von FRINGE und den darauf folgenden Plot eingegangen. Einen kurzen Auszug aus dem Artikel könnt ihr hier lesen:
Jeffrey Jacob Abrams (oder wie er viel häufiger genannt wird: J.J. Abrams) zählt derzeit zu den erfolgreichsten Menschen in Hollywood. Der 1966 in New York geborene Abrams ist ein echtes Multitalent und arbeitet u.a. als Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Komponist.
Die ersten Meilensteine in der Karriere von J.J. Abrams stellen der Kinofilm Armageddon (Autor) sowie die TV Serie Alias (Autor, Produzent, Regisseur) dar. Den Durchbruch in die Riege der absoluten Superstars hinter der Kamera gelang J.J. Abrams mit der TV Serie Lost, die seit Jahren zu den weltweit erfolgreichsten TV Serien zählt und mit den höchsten Auszeichnungen für Serien wie Emmy oder Golden Globe versehen wurde. J.J. Abrams selber erhielt 2005 den Emmy als bester Regisseur und war zudem nominiert als bester Drehbuchautor.
Zu seinen jüngsten Erfolgen auf der Kino-Leinwand zählen Mission Impossible III mit Tom Cruise sowie der Monster-Film Cloverfield. An einem Nachfolger von Cloverfield wird bereits gearbeitet und als Regisseur und Produzent des 11. Star Trek Kinofilms wird J.J. Abrams ebenfalls wieder Lorbeeren einsammeln, wenn er es schafft, die hohe Qualität der bisherigen Produktionen beizubehalten.
Zusammen mit seinen langjährigen Kollegen Alex Kurtman, Jeff Pinkner und Roberto Orci startet J.J. Abrams mit Fringe eine weitere vielversprechende TV Serie. Deals mit Warner Bros. (TV) und Paramount Pictures (Kino) dürften dafür sorgen, dass im Hause Abrams' so schnell keine Langeweile aufkommen wird.
Die im September 2008 in den USA gestartete Mystery Serie Fringe wurde vom Team um JJ Abrams (auch verantwortlich für Lost und Alias), Alex Kurtzman und Robert Orci entwickelt. Im Kern der Geschehnissen stehen dabei die junge FBI Agentin Olivia Dunham(Anna Torv), die mit dem mehr als exzentrischen Wissenschaftler Walter Bishop (John Noble) und seinem Sohn Peter Bishop (Joshua Jackson) zusammenarbeitet. Sie sind vom FBI beauftragt worden ungewöhnliche Vorkommnisse zu untersuchen. Wesentliche weitere Rollen haben Lance Reddick, Kirk Acevedo, Mark Valley, Blair Brown und Jasika Nicole inne.

Bildquelle: © FOX
Im Pilotfilm von FRINGE landet ein internationaler Flug aus Hamburg auf dem Bostoner Flughafen - doch etwas seltsames muss geschehen sein. Alle Passagiere sind tot und merkwürdig bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Die junge FBI Agentin Olivia Dunham soll nun diesen Fall klären. Ihr Partner und Geliebter John Scott wird bei den Nachforschungen fast getötet. Olivia Dunham sucht die Hilfe von Dr. Walter Bishop, der ein genialer aber auch zugleich skrupeloser Wissenschaftler ist. Das Besondere an Walter Bishop ist, dass seit 20 Jahren in einem Irrenhaus sitzt und den Blick für die Realität verloren hat. Sein Sohn Peter Bishop - den er seit Jahren nicht mehr gesehen hat - ist die einzige Person über die Olivia Kontakt zu Dr. Bishop aufnehmen kann.
Das ungleiche Trio macht sich von da ab auf, um die ungelösten FBI Fälle zu lösen, die mit dem "Schema" zu tun haben. In diese mysteriösen Fälle ist immer wieder auch der Großkonzern Massive Dynamic mit seiner Vorsitzenden Nina Sharp verwickelt. Phillip Broyles, Charlie Francis und Astrid Farnsworth unterstützen Olivia Dunham, Peter Bishop und Walter Bishop beim Lösen der mysteriösen Grenzälle des FBI. Im Laufe der Serie stellen Sie fest, dass der mysteriöse Flug 627 aus Hamburg nur ein winziges Puzzelteil eines großen Puzzels ist.
Jeff Pinkner ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Produzent, dessen beruflicher Werdegang eng mit dem in der Öffentlichkeit wesentlich bekannteren J.J. Abrams verknüpft ist.
Als ausführender Produzent arbeitete Pinkner an den TV Serien Alias, Lost und Fringe mit, als Autor steuerte Pinkner zudem zahlreiche Drehbücher zu Ally McBeal, Alias, Profiler und Lost bei. Allein bei Alias war Pinkner z.B. an über 100 Drehbüchern federführend am Werk.
Pinkners Beitrag zum großen Erfolg der bisherigen TV-Serien ist dabei nicht zu unterschätzen und wird durch seine Rolle als Showrunner (d.h. quasi Chef unter den Produzenten von Fringe) bestätigt. Die zum Teil genial miteinander verwobenen Handlungsstränge, die sich wie bei Lost auch gerne mal über mehrere Staffeln hinweg entwickeln, entspringen nicht selten den geistigen Windungen von Pinkner.
Durch die Mitarbeit von Jeff Pinkner an Fringe kann man also von einer komplexen und gut durchdachten Story ausgehen.



